Newsletter Nr. 140 der DBFG

Liebe Mitglieder der DBFG,

ein ungewöhnliches Osterfest, getrennt von unseren Familien und
Freunden, liegt hinter uns. Wir sind verunsichert und wissen nicht, wie
es weiter geht und was noch auf uns zukommt. Werden die Einschränkungen
langsam aufgehoben - auch auf die Gefahr hin, dass die Ansteckungen
wieder kräftig zunehmen, unsere Gesundheitseinrichtungen überfordert
würden, die Risikopersonen sich mehr ein- und abschließen und darunter
leiden? Oder bleiben sie so, wie sie sind, werden vielleicht sogar noch
verschärft - auf die Gefahr hin, dass die Alten und Einsamen noch mehr
vereinsamen, dass Familien und Freundschaften an dem Druck, den das enge
Zusammenleben erzeugen kann, zerbrechen, dass noch mehr ihren
Arbeitspltz verlieren, dass noch mehr Existenzen vernichtete werden?
Es wird für die, die entscheiden müssen, nicht leicht.

Unseren muslimischen Freunden und Mitgliedern jetzt schon ein herzliches
Ramadan Karim. Auch für Sie wird der Ramadan dieses Jahr anders,
ungewohnt. Viele von Ihnen werden das Fasten auf später verschieben. Die
für die Gemeinschaft so wichtigen und schönen Familienfeiern und Treffen
mit Freunden zum Fastenbrechen werden wohl zum größten Teil ausfallen.

Das Corona-Virus hat sich unser aller in einer bisher nicht erlebten Art
bemächtigt und wird auch noch längere Zeit unser Leben beeinflussen.
Selbstverständliches ist nicht mehr selbstverständlich, wir alle müssen
uns neu orientieren. Ich hoffe, dass wir daraus einiges lernen können,
dass uns die jetzt gemachten Erfahrungen und neuen Sehensweisen unser
Leben in Zukunft anders, postiver (?) gestalten lassen.

Der neue Newsletter ist da. Sie finden ihn unter
http://www.dbfg.de/NL_140_13.04.20.pdf
Geben Sie bitte diesen Link in Ihrer Gruppe, Ihrem Verein und an alle
Interessierten weiter.

Passen Sie auf sich auf.

Herzliche Grüße,
Christoph Straub,
Vorsitzender der DBFG

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